Die Aussagen des Papstes zu queeren Beziehungen wirken wenig synodal

Die Aussagen des Papstes zu queeren Beziehungen wirken wenig synodal

Joachim Frank ist Chefkorrespondent der DuMont-Mediengruppe und Vorsitzender der Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands (GKP).

Papst Leo XIV. hat erstmals erklärt, wie er vorzugehen gedenkt. Mit seinem Quasi-Moratorium bei manchen Themen erkläre er die Frage für obsolet, ob Reformen nicht um der Wahrheit und Gerechtigkeit willen erforderlich sind, kommentiert Joachim Frank.

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