Eine volle Kirche, 49 Firmlinge, viele Worte – und doch ist wenig hängengeblieben. Nach dem Firmgottesdienst ihres Neffen überlegt Melina Schütz, warum die Kirche mit ihrer Sprache die Menschen oft nicht erreicht und wie es besser gehen könnte.


Eine volle Kirche, 49 Firmlinge, viele Worte – und doch ist wenig hängengeblieben. Nach dem Firmgottesdienst ihres Neffen überlegt Melina Schütz, warum die Kirche mit ihrer Sprache die Menschen oft nicht erreicht und wie es besser gehen könnte.
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