Eigentlich wollte Raphael Steden 2005 gar nicht am Weltjugendtag in Köln teilnehmen. Weil ein Freunde ihn überredete, fuhr er dann aber doch hin – und ließ sich von der begeisternden Atmosphäre anstecken. Dass er inzwischen selbst Priester ist, hängt auch mit den Tagen von Köln zusammen.

