Ein Herr – ein Glaube!? – 1700 Jahre Konzil von Nizäa

Ein Herr – ein Glaube!? – 1700 Jahre Konzil von Nizäa

Die historische und ökumenische Bedeutung des ersten gemeinsamen Bekenntnisses der Christenheit
Vortrag und Gespräch mit Dr. Burkhard Neumann, Direktor des Möhler-Instituts für Ökumenik, Paderborn
Donnerstag, 2. Oktober 2025, um 19:30 Uhr in der Neuapostolischen Kirche in Schildesche, Westerfeldstraße 12, 33611 Bielefeld
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Bielefeld (ACK)


Mit dem Konzil von Nizäa im Jahre 325, dem ersten ökumenischen Konzil in der Geschichte der Kirche, ist ein kirchliches Entscheidungsorgan entstanden, das beanspruchte, Gesetze und Regeln für die damals bekannte „oikoumene“, also für die ganz bekannte Erde, aufzustellen: das Idealbild einer einzigen, organisatorisch geeinten, in Lehre und Praxis einheitlichen Gesamtkirche. Das Glaubensbekenntnis stellt die erste dogmatische Definition der Kirche dar und ist gleichzeitig die erste schriftliche Glaubensregel.

Die Bedeutung dieses Konzils heute:
Wie sähe ein Glaubensbekenntnis heute aus? Wo ist es heute wichtig, den gemeinsamen Glauben zu bekennen und dafür einzustehen? Wie weit reichen Bekenntnisse im persönlichen Bereich und dort, wo Religions- und Glaubensfreiheit eingeschränkt wird? Wie gehen wir mit denen um, die die getroffenen Entscheidungen nicht mittragen können?


Bild:
Die Abbildung zeigt eine Nizäa-Ikone 2025, zeitgenössisch gemalt von Anastasios Voutsinas und Eleni Voutsina, Thessaloniki 2024 © Griechisch-Orthodoxe Kirchengemeinde Christi Himmelfahrt zu Berlin


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