Nacht der Lichter

Viele Menschen schätzen die Art des Betens, Singens und die Atmosphäre des Gottesdienstraumes – wie sie vor allem durch die Bruderschaft von Taizé bekannt gemacht worden sind.

Viele Anwesende freuen sich auch über die Möglichkeit, neue Gesänge aus Taizé zu erlernen.

Taizé-Abendgebet

In Heilig Geist finden das ganze Jahr über nach der Art von Taizé gestaltete Gottesdienste statt. Die Nacht der Lichter im November ist seit Jahren ein geistlicher Sammelpunkt. Auch Gesprächspartner für die Fahrt zum jeweiligen Jugendtreffen über Silvester stehen dort zur Verfügung.

Nacht der Lichter

Eine Nacht der Lichter ist eine schlichte und doch bewegende Feier. Denn religiöse Sehnsucht ist in jedem Menschen. Wenige Zeiten der Stille und die inzwischen weltweit bekannten Gesänge genügen, mit einem Mal einen tieferen Zugang zu eigenen Gedanken, Plänen, Erinnerungen zu öffnen – und all das im Angesicht Gottes. Wie von selbst entsteht Gebet, ohne große Formeln, in aller Einfachheit.
Eine solche Feier findet im November eines jeden Jahres auch bei uns in Bielefeld statt. Sie wird gestaltet vor allem von jenen, welche im Herbst eine Woche in Taizé verbracht haben.
Die internationale Brudergemeinschaft von Taizé ist weltbekannt. Sie besteht als ökumenische Gemeinschaft aus Mitgliedern verschiedener christlicher Konfessionen aus fast dreißig Nationen.

Was ist Taizé?

Taizé ist ein kleines Dorf auf einem Hügel im französischen Burgund, wo der 2005 verstorbene Frère Roger nach dem Krieg eine ökumenische Gemeinschaft von Brüdern gegründet hat. Woche für Woche versammeln sich dort Jugendliche aus allen Teilen der Erde um zusammen zu beten, zu singen und sich über ihren Glauben auszutauschen.

Der Tagesrhythmus in Taizé wird bestimmt von drei Gebeten, die mit ihrer Schlichtheit, ihren eingänglichen Gesängen, der Stille, den kurzen Bibeltexten und Gebeten einladen, zur Ruhe zu kommen, Gott zu begegnen und neue Kraft für den Alltag zu sammeln.

Gottesdienste Nacht der Lichter